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Was macht das Wissen um die eigene Sterblichkeit mit uns? Nichtreligiöse "Sunday Assembly" zum Thema "Endlichkeit"

Zuletzt aktualisiert von presse am 16. November 2017 - 15:31
"Lebe besser, hilf oft, staune mehr" unter diesem Motto wird nun schon zum fünften Mal diskutiert, gesungen, philosophiert und das Leben gefeiert.

Am Sonntag, den 19. November 2017, findet in München die fünfte Sunday Assembly (Sonntagsversammlung) statt. In einer Sunday Assembly kann man die Vorteile einer Gemeinschaft erleben, ohne Teil einer kirchlichen oder religiösen Gemeinde zu sein. Das Orga-Team um Birgit Magiera und Michael Wladarsch, Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit München (bfg), hat sich diesmal für das Schwerpunktthema "Endlichkeit" entschieden. Die Fragestellung lautet: Was macht das Wissen um die eigene Sterblichkeit mit uns, und wie kann man trotzdem das Leben davor genießen?

Die monatlichen Sunday Assemblys bieten Atheisten, Agnostikern, Humanisten und Gläubigen einen gemeinsamen Raum zum Diskutieren, Singen, Philosophieren und Spaß haben. Das Motto jedes Treffens  lautet "Lebe besser, hilf oft, staune mehr". Ausgehend von London gibt es inzwischen in vielen Städten weltweit Sunday Assemblys. Nach Hamburg hat sich seit dem Sommer nun auch in München eine "Sonntagsversammlung" etabliert.

Das Treffen findet statt am Sonntag, 19. November 2017, um 11.00 Uhr in der Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b. Alle sind herzlich eingeladen. Für Kaffee, Kuchen und gute Laune ist gesorgt. Die darauffolgende Sunday Assembly ist am 17. Dezember beim bfg München, Georgenstr. 84, um 11 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Sunday Assembly München und auf Facebook.