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Wie sich Evangelikale ihren "christlichen" Glauben schön reden ...

Zuletzt aktualisiert von bfg Erlangen am 11. Januar 2018 - 8:05
Präsident Donald Trump bei der allmorgendlichen "Bibelstudie" im Weißen Haus ... vielleicht erklärt sich so sein wenig glückliches Händchen in der diesseitigen Weltpolitik?!

Nicht nur mit der allmorgendlichen Gebetsrunde im Weißen Haus und der stets gegenwärtigen "spirituellen Ratgeberin" des Präsidenten rechtfertigen Evangelikale ihre - unter "christlichen" Gesichtspunkten - wenig plausible Unterstützung von Donald Trump. Sie fühlen sich damit auch zur Macht befugt und der Verfolgung vorwiegend vermeintlich eigennütziger Ziele befugt. Es fällt wirklich schwer, bei Trumps Unterstützern jegliches Verständnis für geschichtliche Zusammenhänge bis in die finstere deutsche Geschichte zu erkennen oder gar mit "ethisch-moralischen" Grundsätzen glaubwürdig zu argumentieren.
Der Journalist Ed Simon hat sich hierüber "adventliche" Gedanken gemacht ...