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bfg-Vorsitzende Assunta Tammelleo in den Medien

Zuletzt aktualisiert von bfg-muenchen am 8. Dezember 2011 - 1:00

Ein Artikel in wissenrockt zitiert Assunta Tammelleo am 30.12. mit "Es öfter und bunter krachen lassen!" Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit in München plädierte für mehr Pathos, Freude und Begeisterung.

Die Stuttgarter Zeitung setzt sich in einem ganzseitigen Portät mit der bfg-Vorsitzenden Assunta Tammelleo auseinander, am 3.6. unter dem Titel "Die gottlose Aktivistin".

Das Bild zeigt Assunta beim Christopher Strret Day zusammen mit bfg-Vorstand Wolf Seinberger
Auszug aus dem Zeitungs-Portrait:
Man hat sie beim Geretsrieder Stadtlauf mit dem Schriftzug "Religionsfreie Zone" auf dem Stirnband beobachten können. Oder als sie in heiterer Gelassenheit ihre Sache in Sandra Maischbergers Talkshow über "Himmel, Hölle und Nirwana" vertrat. Assunta Tammelleo, am dunklen Lockenkopf mit den feinen Silberfäden leicht zu erkennen, ist Unternehmerin, Mutter zweier Kinder und eine religionslose Feministin mit zahllosen Baustellen und Terminen. (...)
Es gibt für sie schon lange keinen Gott mehr, vor dem sie für ihr Handeln geradestehen muss. Es gibt nur ihr Gewissen. Und da sie diese Einstellung nicht nur passiv herumschleppen will, "wie ein Drittel der deutschen Bevölkerung", ist sie inzwischen Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit München sowie Beiratsmitglied der Giordano-Bruno-Stiftung zur Förderung des evolutionären Humanismus und gehört zu den prominentesten Vertretern der atheistischen Bewegung in Bayern. Dort lebt und kämpft sie seit fast dreißig Jahren unter anderem für die Trennung von Staat und Kirche. "Heidenspaß statt Höllenqual" hieß das Motto der "religionsfreien Zonen", die sie 2006 anlässlich des Papstbesuchs in München mit Gleichgesinnten organisierte. Was in der katholischen Hochburg natürlich nicht nur gut ankam.