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Projekt: Weltanschauliche Neutralität in Schulen

Zuletzt aktualisiert von bfg Fürth am 3. Dezember 2018 - 19:55

Toleranz gegenüber Religionen wird selbstverständlich gefordert. Auch wir befürworten ausdrücklich diese sogenannte positive Religionsfreiheit: Jeder soll frei sein, in der Wahl seiner Gottheit(en) und in der Ausübung religiöser Praktiken, sofern diese nicht mit den Allgemeinen Menschenrechten kollidieren.

Die negative Religionsfreiheit, also "frei von Religion" leben zu können, ist uns als Atheisten ganz besonders wichtig, aber bei weitem nicht so selbstverständlich möglich.

Ein Fall aus der Hallertau zeigt, wie schwer es für Atheisten sein kann sich zugehörig zu fühlen, wenn das christliche Umfeld Gottlosigkeit nicht als ebenso gültige Weltanschauung toleriert.

"Säkulare Interessen vor Ort" sind auch hier berührt. Denn mit dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz ist es dem Kultusministerium gelungen ist, die Regelung des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes ("Kruzifix-Urteil") trickreich zu unterlaufen. Die Hallertau ist also auch in Fürth ....

Am 23.5.2018 erschien ein Artikel von Michael Kasperowitsch in den Nürnberger Nachrichten: "Schülerinnen fühlen sich als Opfer eines Kreuzzugs".

Daniela Wakonigg vom Humanistischen Pressedienst griff die Thematik am 29.6.2018 mit dem Titel "Hexenjagd in der Hallertau" auf.


Sie haben selbst ein Thema, bei dem der
Bund für Geistesfreiheit Fürth k.d.ö.R.
Säkulare Interessen vor Ort
schützen oder vertreten könnte?

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